Bezirksorganisation Gänserndorf

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Karin Kadenbach weiter im EU-Parlament

„Das Ergebnis der SPÖ bei der heutigen EU-Wahl ist wie bei der EU-Wahl vor fünf Jahren gleich geblieben“, freut sich der SPÖ NÖ Landesparteivorsitzender Mag. Matthias Stadler nach der ersten Hochrechnung um 17 Uhr. In einem der drei Sprengel der politischen Sektion Stadlers konnte die SPÖ sogar 12,9 Prozent dazugewinnen.

Stadler bedankt sich bei der niederösterreichischen Spitzenkandidatin Karin Kadenbach für ihren Einsatz in den letzten Wochen und Monaten: „Durch sie und das gesamte Team wurde die Europäische Union näher zu den NiederösterreicherInnen gebracht. Nur so konnte trotz einer niedrigeren Wahlbeteiligung ein stabiles Ergebnis erzielt werden.“

„Die ÖVP-Verluste betragen bundesweit fast drei Prozent, in Niederösterreich fast zwei Prozent. Somit scheint es, dass das sechste Mandat der ÖVP in Niederösterreich verloren ging“, kann der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Robert Laimer den Jubel der Volkspartei nach der ersten Hochrechnung nicht wirklich nachvollziehen.

SPÖ NÖ Spitzenkandidatin Karin Kadenbach freut sich über das gute Wahlergebnis in Niederösterreich, nach der ersten Hochrechnung wird die Europaabgeordnete weiterhin die niederösterreichischen Anliegen im Europaparlament vertreten. „Ich bedanke mich bei allen FunktionärInnen, die durch ihren unermüdlichen Einsatz dieses Ergebnis möglich gemacht und somit einen großartigen Beitrag für die Sozialdemokratie geleistet haben sowie bei den WählerInnen für ihr Vertrauen“, so Kadenbach zum Resultat.

„Die Themen, die die SPÖ im Wahlkampf als Schwerpunkte gesetzt hat, bewegen die große Mehrheit der Menschen in Europa. Wir waren im Wahlkampf mit unserer NÖ Spitzenkandidatin Karin Kadenbach im ganzen Bundesland unterwegs, um die Menschen darüber zu informieren, wo überall in Niederösterreich die EU drinsteckt, welche Projekte mit EU-Geldern finanziert werden“, betont Stadler.

„Leider ist die Wahlbeteiligung zum wiederholten Mal gesunken – hier zeigt sich ein Arbeitsauftrag für die Politik, die Menschen vom ‚Projekt EU‘ und der Wichtigkeit europäischer Politik für uns alle zu überzeugen, dieser Wahlmüdigkeit müssen wir aktiv und mit Überzeugungsarbeit entgegentreten – um damit auch eine Demokratieverdrossenheit in Europa hintanzuhalten“, resümiert Laimer.