Bezirksorganisation Gänserndorf

  • Facebook icon

Der Jugend gehört Europa

„Uns ist es zu wenig, Politik für junge Menschen zu machen, wir wollen Politik mit jungen Menschen machen. Niederösterreich hat von Europa sehr viel profitiert und bietet viele Chancen – wir wollen Junge dazu einladen, diese Chancen zu nutzen“, meint Landesparteivorsitzender LHStv. Franz Schnabl: “Der Jugend gehört die Zukunft, der Jugend gehört Europa!”

„Junge Menschen denken weniger in Grenzen, sondern fühlen sich ganz selbstverständlich als EuropäerInnen. Viele Herausforderungen der Zukunft können nur auf europäischer Ebene gelöst werden – deshalb ist es wichtig, dass junge MandatarInnen ihre Perspektiven in politische Debatten und Entscheidungen einbringen können“, erklärt der 43-jährige Spitzenkandidat der niederösterreichischen SozialdemokratInnen für die EU-Wahl. Die weiteren NÖ-KandidatInnen sind alle zwischen 24 und 28 Jahre alt, es wurde auf Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen geachtet.

„Auf europäischer Ebene haben zerstörerische Kräfte, Demagogen und Rechtspopulisten gerade Hochsaison. Dem gegenüber braucht es eine starke Sozialdemokratie - dazu einen Beitrag zu leisten, sehe ich in diesen Zeiten auch als persönlichen Auftrag“ sagt Sidl. Es gehe ihm auch um eine klare Haltung zur Europäischen Union und ihrer Werte: „Die Europawahl 2019 ist nicht irgendeine Wahl, es steht sehr viel auf dem Spiel: Die Sozialdemokratie muss eine führende Rolle bei der Stärkung Europas einnehmen!“

"Viele haben derzeit ein Interesse an einem schwachen Europa – innen und außen, hier allen voran etwa der US-Präsident Trump. Es braucht aber gerade jetzt eine starke Europäische Union. Ich möchte aktiv zu einem positiven Zukunftsbild unseres Kontinents beitragen. Wir sind nicht nur das größte Friedensprojekt sondern auch eine Werte- und Solidaritätsgemeinschaft. Und auf unsere Werte können wir stolz sein”, sagt Sidl.

Politische Abläufe und Entscheidungsprozesse müssten vereinfacht und klarer kommuniziert werden. Man wolle alle WählerInnen ansprechen, aber vor allem ErstwählerInnen sollen informiert und motiviert werden, an der EU-Wahl teilzunehmen, sagt Schnabl: “Es geht u.a. um Jugendarbeitslosigkeit, um Bildung und die Politik im Internet und den Social Media, es geht um Mobilität und um eine gerechte, solidarische Gesellschaft. Junge Menschen aus ganz Europa stehen vor den selben Herausforderungen, verfolgen die gleichen Ziele – für sie muss es uns gelingen, eine gemeinsame Zukunft für das Zusammenleben aller EuropäerInnen zu gestalten.”